Monday, February 27, 2012

Pawning a Prayer-Book to Pay for a Funeral


Kriegen a bar-menan hât gehéissen far khevrah kedisha (burial society) – hâben a seudah (feast). Un a seudah hât khevra kedisha lieb gehat, oy, hât sie lieb gehat a seudah ! Un derüber takeh hât men nischt begrâben umsüst kéin shum (not a single) bar-menan. Aphilu (even) dem gröss’sten âriman, õb er hât nischt gehat kéin zkhus-ovos (credits from his ancestors): hâst kéin geld nischt, gib a mashkan (security). Alts perzent? Is doch geblieben a sidur (prayer book). Dâs is bei khevrah kedisha auch a sekhoyrah (merchandise). In schenk nehmt men un m’git derauf a fläschel mashkeh, un, noch amâliger takse, a gänzel auch. Willt Ihr nischt glauben, léient, ich bet Euch, in Kaidaner Pinkas (communal records) vun khevra kedisha, auf der 17-ter seit. Dorten is be’pheyrush (explicitly) verschrieben: vun Ployni ben Ployni (John Doe) far kevurah (burial) hât men bekummen a mashkan a sidur vun Amsterdamer druck un…fünf groschen mezumon (cash).

1 comment:

  1. my oldest son does not charge a fee for this service

    ReplyDelete